Danke für dein Daumen drücken doch leider hat Leo die Kastration noch nicht hinter sich. Die Tierärztin ist karnk und jetzt haben wir einen Termin für Donnerstag vorrausgesetzt die Ärztin ist dann wieder da. Naja abwarten aber das muss jetzt bald Passieren.
Aber heike ich habe da noch mal eine Frage auf die Hoffnung das du mir da Weiter Helfen kannst. Dei Beiden Leo und Lara sind ja jetzt Käfig mäßig von einander getrennt und fühlen sich ja auch beide mega wohl. Jedoch lasse ich sie mehrmals täglich Frei in der Wohnung laufen damit sie sich richtig austobben können. Wenn ich Lara aus Ihrem Käfig raus lasse dann ich sie am Tobben und Spilen und hat mega spass sie geht auch zu Leo zum Käfig und die Beiden schmusen durchs Gitter und alles ist Super. Wenn ich Leo aber dann auch noch frei lasse fängt Lara an komische geräusche wie ein Quicken von sich zugeben und haut sofort ab in Ihrem käfig und versteckt sich in Ihrer Ecke und Atmet auch ganz schnell. Selbst wenn ich Ihre Käfigtür zu mache und Leo weiter rum Tobbt Hört das nicht auf. Jetzt habe ich wohl angst das ich die Beiden nach der Kastration nicht mehr zusammen in IHr gehege Laufen lassen kann. Es war doch zu süß wie die beiden am anfang gekuschlt haben zusammen geschlafen haben und sich Prächtig verstanden haben. Nun aber diese reaktion von Lara. Ich verstehe das Nicht. Kannst du mir vielleicht einen Rat geben waoran das liegen kann und warum das so ist.
Hi, ich kenne die Situation leider selber, wenn man gezwungen ist die Tiere eine zeitlang zu trennen. Das führt zu Ärger, der sich nicht wirklich verhindern lässt. Von daher ist es nach der Kastration so, dass du mehr oder weniger neu vergesellschaften musst. Und da gelten dann die üblichen Spielregeln wie neutrales Gebiet und Geduld.
Wenn sie im Freilauf noch Kontakt haben, ist das natürlich nur von Vorteil. Ich habe schon Fälle erlebt, wo die sich dann selbst am Gitter angegiftet haben, und dann wird es wirklich schwierig. Aber das hoffe ich bei euch nicht!
beide sind zur Zeit dabei sich mit der Einzelhaltung abzufinden (wirklich verstehen und erklären kann man es den zweien nicht) und bilden sich über die Käfige ihr eigenes Revier. Wenn euer Mädel draußen ist, dann ist es ihr Revier - und wenn der Bub raus kommt, dann ist es seines (in dem zuvor auch noch ein Rivale unterwegs war).
Eventuell kannst du deine Ärztin bitten nach der Kastration einen Blick auf das Innenleben zu werfen - sprich unter dem Mikroskop nachzusehen, ob sie etwas zeugungsfähiges entdeckt. Die "Nachzeugung" kann sie selbst dann nicht ausschließen, aber...
bei meinen Chinchillas hatte ich die Aussage "Da schwimmt nichts, was natürlich nicht heißt, dass nichts passieren kann". Für mich hatte diese Aussage den Vorteil, dass ich das Risiko besser abwägen konnte. So hab ich die zwei im Freilauf zusammen laufen lassen und habe halt nur als Anstandsdame darauf geachtet, dass er seine Pfoten von ihrem Hintern lässt [teufel] Es ist Gott sei dank gut gegangen. Chinchillas haben aber nur wenige empfängnisbereite Tage - da kann man bei den Mädels gut nachsehen, ob sie gerade "offen" sind oder nicht. Bei Kaninchen kann ich dazu leider nichts sagen.
Häsinnen haben leider nach "Bedarf" einen Eisprung, also durchs Rammeln des Bockes.
Ich glaube übrigend, dass man mit nem vernünftig gemachten "Nebenhodenanschnitt" durchaus sicher sagen kann, ob der Rammler noch nichts geschlechtsreif ist. Wenn da keine Spermien sind, dann können auch keine im Samenleiter sein. Immer vorausgesetzt natürlich eine korrekte Durchführung. Wie macht deine Tierärztin das denn Heike? Ich kenne das als anschneiden des Nebenhodens (bei Zwerghoden auch mal der Hoden) und die Schnittstelle dann auf einen Objektträger gedrückt und das unters Mikroskop.
Danke erst mal für eure hilfe. Ich werde die tierärztin morgen wenn wir dort hin müssen darum bitten das sie nachschauen möchte. werde dann später berichten wie alles ausgegangen ist. <und dann hoffe ich nur das die beiden sich dannach wieder so gut verstehen wie sie es am anfang gemacht haben und sie sich bei der vergessschaftung nichts schlimmes antun.
Leo hat seine kastration hinter sich ist aber von der nakose noch ziemlich benommen aber er hat das ganz tapfer gemacht. Lara wurde auch untersucht alles super. Und sei geht sogar jetzt zu leo an den käfig und schaut rein ohne zu meckern. Ganz fürsorglich voll süß. Jetzt bekommt Leo noch seine ruhe die er braucht und mal schauen wie es ihm morgen so geht.
Also fressen tut er schon wieder. Er ist auch komischer weise voll zutraulich. man kann ihn streicheln ohne das er abhauen will. Ich soll ihn jetzt noch drei tage auf papier im Käfig laufen lassen und jeden tag kontolieren ob die Fäden noch drin sind weil Kaninchen spezialisten im selber Fäden ziehen sind.und dann sollte ich sie die erste zeit nicht zusammmen laufen lassen weil wenn sie kämpfen nicht das leo seine fäden dabei leiden. Wenn er seine fäden gezogen bekommen hat werden wir sie langsam unter beobachtung wieder zusammen laufen lassen können. wegen der Fruchtbarkeit habe ich keine Info habe aber ehrlich gesagt auch nicht daran gedacht zu fragen weil Mir leo in dem zustand wie ich Ihn abgeholt habe einfach nur leid tat. ich werde heute dort noch anrufen und dann mal fragen uss wegen fäden ziehen eh einen Termin machen. Werde mich dann später mal hier melden und berichten.
Ich denke mal, er würde sich ein wenig über Wärme freuen. Wenn du die Möglichkeit hast ihm eine Rotlichtlampe für 15 Minuten hinzustellen, dann probiere es bitte mal aus. Aber nicht länger, da das Rotlicht stark aufwärmt. Dafür kannst du es ja mehrfach am Tag machen.
Ich hoffe, er hat sich in den letzten zwei Tagen wieder berappelt. Es kommt leider immer sehr darauf an, was für Narkosen verwendet werden, wie das Tierchen selber ist und auch, was für ein TA am Werk ist. deshalb bekommt man ihn als Normalbürger auch erst dann zurück, wenn er wieder dreiviertel wach ist.
Wie frisst Leo? Alles wieder gut? Biete ihm viel Heu an.
Er hat alles super überstanden. Fressen tut er heu Grünzeug und ab und zu bischen trockenfutter. Trockenfutter hat er aber nie viel gegesen. Er springt auch schon wieder durch die gegend. Er ist voll zutraulich und wenn er vor lara ihren käfig sitzt keifen die sich auch nicht mehr an. ich glaube die vergesellschaftung nach der kastration wird hoffentlich auch so gut ausgehen. mal schauen jetzt muss er erst mal noch sechs wochen getrennt von ihr bleiben und dann schauen wir mal weiter. Aber sonst ist alles gut.
Da hast du wohl Recht wenn sechs wochen nicht so lang wären. Leo hat nun entgültig alles hinter sich die Fäden sind auch gezogen und er Fühlt sich richtig wohl. Wenn wir zuhause sind lassen wir die Beiden auch schon wieder ein wenig zusammen laufen und spielen. Es ist für uns eine erleichterung zu wissen das die beiden sich nicht mehr anqitschen und sie wieder beide gemeinschaftlich zusammmen Ihren Freilauf geniesen. Wir hatten echt angst als wir sie getrennt haben das die agresionen die sie aufgebaut haben nicht mehr wieder zurück gehen. Doch ich muss sagen jetzt wo die beiden wieder gemeinsam laufen und Leo kastriert ist oh welch ein Wunder sie verstehen sich. Getrennt von Käfig sind sie dennoch weil die sechs wochen Ja noch leider nicht rum sind. Aber das schaffen die beiden auch. Ist wirklich schön zu wissen das es hier im Forum so viele menschen gibt mir viel Ahnung und das man hier jede Frage stellen kann und auch eine freundlichen Antwort bekommt. Danke Euch allen dafür. Dieses Forum hilft wirklich ungemein wenn man von heute auf morgen Tierbesitzer wird Ohne es jedoch vorher geplannt zu haben.
DANKE DANKE und ich werde weiter hier bleiben und weiter meine Fragen stelllen wenn welche da sind.
Das sind ja mal schöne Nachrichten. Wenn ihr den Freilauf gemeinsam durchzieht und die zwei sich während dessen verstehen sollte auch bei dem Zusammensetzen alles gut gehen. Ich freu mich mit euch!